Ministerpräsidentin Malu Dreyer am Göttenbach-Gymnasium

Home / Aktuelle Nachrichten / Ministerpräsidentin Malu Dreyer am Göttenbach-Gymnasium

Ministerpräsidentin Malu Dreyer am Göttenbach-Gymnasium

2015-05-dreyer

Eine ganz besondere Begegung erlebte das Göttenbach-Gymnasium am Morgen des 12. Mai 2015: Ministerpräsidentin Malu Dreyer war von Schulleiter Philipp Wehmann an das Göttenbach-Gymnasium eingeladen worden, und da Frau Dreyer sich, wie sie sagte, auch für die Jugend und ihre Bildung sehr interessiert, leistete sie der Einladung jenseits von Wahlkampfterminen gerne Folge.

Begrüßt wurde Frau Dreyer u.a. von der versammelten Schulleitung, den Vertretern der Schülervertretung und dem Vertreter des Örtlichen Personalrates. In der kleinen Gesellschaft tauschte man sich zunächst über diverse Themen, die die Schule betrafen, aus. Dabei sprach Herr Wehmann auch den Schülertransport an, der seiner Meinung nach gerade am Nachmittag nicht ausreichend sei, um die Schulkultur zu pflegen. Hier verwies Frau Dreyer aber auf die Zuständigkeit des Schulträgers, den zu kontaktieren Herr Wehmann versprach.

Im Anschluss besuchte Frau Dreyer die Klasse 7a, die mit ihrer Deutschlehrerin Frau Reichert einen Werbefilm über die Schule gedreht hatte, den die Klasse der Ministerpräsidentin vorführte. Diese hatte sichtlich Freude an dem kleinen Werk. Nach einigen Fotos, insbesondere einer Reihe von “Selfies”, nahm Frau Dreyer auf der Bühne der Aula Platz, wo sie unter der Gesprächsleitung von Frau Reichert von vier Schülerinnen und Schülern über die unterschiedlichsten Themen ausgefragt wurde. Von den Infrastrukturproblemen der Region über die PKW-Maut bis hin zu Edward Snowden und der NSA-Affäre rankte das Spektrum der Fragen, denen sich die Ministerpräsidentin stellte.

Nach anderthalb Stunden war der Besuch auch schon vorbei. Die Schülerinnen und Schüler hatten sichtlich Interesse an dem Austausch mit Frau Dreyer. Es war schön, eine wichtige Politikerin, die man sonst nur aus dem Fernsehen kennt, einmal hautnah zu erleben und feststellen zu können, wie zugewandt sich Frau Dreyer gegenüber der Jugend zeigte.

Zurück