Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage

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Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage

Seit dem 23. März 2017 trägt das Göttenbach-Gymnasium den Titel „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“. Während der Feierstunde hielt Schulleiter Philipp Wehmann eine Ansprache, in der er u.a. sagte:

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Jedes Mitglied der Schulgemeinschaft ist also eine Selbstverpflichtung eingegangen, die beinhaltet, dass …

    • … man sich dafür einsetzt, dass es zu einer zentralen Aufgabe einer Schule wird, nachhaltige und langfristige Projekte, Aktivitäten und Initiativen zu entwickeln, um Diskriminierungen, insbesondere Rassismus, zu überwinden.
    • … man sich dafür einsetzt, dass wir in einer offenen Auseinandersetzung gemeinsam Wege finden, einander zu achten, wenn an der Schule Gewalt geschieht, diskriminierende Äußerungen fallen oder diskriminierende Handlungen ausgeübt werden.
    • … man sich dafür einsetzt, dass an der Schule mindestens ein Mal pro Jahr ein Projekt zum Thema Diskriminierungen durchgeführt wird, um langfristig gegen jegliche Form von Diskriminierung, insbesondere Rassismus, vorzugehen.

Als Paten konnte die Schülervertretung, deren Projekt das Ganze ist, Herrn Christoph Giesa gewinnen, einen Publizisten, der sich intensiv mit der rechten Szene auseinandersetzt und bereits diverse Veröffentlichungen dazu getätigt hat. Nähere Informationen zu ihm sind auf seiner Homepage einzusehen.

Hier finden sich unsere Berichte zu den diversen Unternehmungen, die wir mit dieser Zielrichtung durchgeführt haben.

Im Folgenden unser aktueller Bericht über das Schuljahr 2016/17:

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